LEBEN(swerk)

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Leben

Das Leben geht gelegentlich merkwürdige Wege. Es eröffnen sich Gelegenheiten, mit Menschen in Kontakt zu kommen, am Leben zu schnuppern, es zu greifen, Autausch zu pflegen, Meinungen zu sagen und Einblicke zu bekommen.

Einblicke in anderer Leute Gelegenheiten, Leben, Schicksale.

Ganz ehrlich?

Manchmal wüsste ich lieber nicht ganz so viel. Augen verschließen vor dem Mist, den sich manche Menschen - mehr oder weniger freiwillig - antun. Trennungen, die unvermeidlich sind, werden nicht vollzogen aus Angst vor dem großen Unbekannten. Ein freiwilliges Leben in Unzufriedenheit.

Ein Preis, den zu zahlen ich nicht bereit wäre. Unter keinen Umständen.

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2 Mit-Er|leber bei “Leben”


  1. Weiißt Du Christina, als Außenstehender ist es immer einfach zu sagen “pah, das würd ich nicht so machen oder so, das würde ich mir nicht gefallen lassen…etc..” ich selbst bin meister im klugscheissen, wenn es um andere geht.

    wenn man jedoch genau in der kacke steckt (und das kennst du, denke ich, wenn ich so in die von dir erzählte vergangenheit blicke) dann braucht man vielleicht mehrere arschtritte, um es endlich zu kapieren und mal butter bei die fische zu machen, oder?

    Du hast aus Deinen Erfahrungen gelernt und deshalb ist auch das Posting in Ordnung, aber es fehlt mir hier noch ein Satz zum Schluß: Unter keinen Umständen, NIE wieder.
    so klingt es sehr abgehoben und egoistisch. und fehler macht jeder von uns.


  2. Wo du Recht hast, hast du Recht! :-)

    Es wäre sicher - vor allem am Ende - besser gewesen zu schreiben, dass ich das für mich nicht mehr will.

    Freisprechen werde ich mich davon nie können, keine Frage. Wer weiß schon, wie es mir das nächste mal (er)geht?

    Dass es schwer ist, wenn man in der “Kacke” drin steht, oder dass man in der Situation die “Entscheidung” als Option gar nicht wahrnimmt, weil man in dem Moment nicht kann, ist völlig klar. Nur ist mir eben auch klar, dass man als Außenstehender nicht helfen kann. Steckt man in einer solchen Situation muss man selbst auf den Trichter kommen und die Dinge regeln, so schwer das ist.

    Es fuchst mich einfach, vom “Außen” zuschauen zu müssen und nichts tun zu können…

Mit-Er|leben

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